Ihr Lieben, da ich es irgendwie geschafft habe, meinen Blog zu zerschießen und ich meine Beiträge nicht mehr auf der Startseite angezeigt bekomme – also eine kurzfristige Layout-Änderung;-)

Die aktuellsten Einträge findet ihr jetzt immer links in dem Kasten….

Mittlerweile habe ich meinen Reise-Rhythmus gefunden – ein Mix aus Hostels, Hotels, Workaway und seit neuestem Couchsurfing.

Workaway ist eigentlich nix andres als sich sein Schlafplatz und sein Essen zu verdienen, in dem man z. B. auf einer Farm, bei Familien, Einzelpersonen oder Hostels/Hotels verschiedene Aufgaben erledigt wie Gartenarbeit, Haushalt, Putzen, Mitarbeit bei den Tieren, Englisch-Unterricht, Kinderbetreuung und und und… Die Möglichkeiten sind fast unbegrenzt. Es wird so ca. 3-5 Stunden Arbeit pro Tag/5 Tage pro Woche erwartet, wird aber individuell besprochen. Manchmal hat man sein eigenes kleines Reich wie ich auf der Cattle Station in Australien oder man wohnt mit seinen Gastgebern zusammen und teilt Küche, Wohnzimmer und Bad und wird aus so komplett mit in das Leben einbezogen, hat aber genauso seinen Freiraum. Es gibt weltweit tausende von Angeboten – wen es interessiert schaut mal auf workaway.com.

Couchsurfen habe ich als Alternative für mich entdeckt und mittlerweile wirklich tolle Erfahrungen damit gemacht. Es gibt auch dafür eine eigene Webseite bzw. App (einfach mal Couchsurfing googeln). Da gibt man an wo man hin will, wann und für wie lange und bekommt dann die Gastgeber samt deren Profilen angezeigt und man schreibt sie einfach an. Auch hier gibt es die unterschiedlichsten Möglichkeiten – eigenes Zimmer, geteiltes Zimmer, Zelt… Es ist immer ganz spannend, wer einen dann erwartet;-) Oft wird einem auch die Umgebung gezeigt (abseits der Touristenpfade), wird Freunden vorgestellt und hat einfach eine coole Zeit. Es kostet nichts, außer mal vielleicht ein Sixpack, ein Essen oder einen Zuschuss zu Spritkosten und man trifft wirklich super interessante Leute und vielleicht ergeben sich daraus auch Freundschaften und eines Tages schläft dieser Host auf deiner Couch;-)

Zwischen diesen beiden Dingen übernachte ich natürlich auch immer mal wieder in Hostels – man findet ja auch nicht überall grade etwas, vor allem wenn man so planlos wie ich reist. Hostels sind ok und meist auch ganz witzig, allerdings sind mir dort definitiv zu viele Deutsche;-) Ab und zu gönne ich mir auch mal ein Einzelzimmer oder ein eigenes Appartement für 1 oder 2 Nächte – manchmal muss das sein!!!

Also, seid weiter gespannt!

Ich freue mich auch immer über Mails, Kommentare oder Gästebucheinträge;-)

Cheers, Annette

 

 

 

 

 

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